e r o t i c - s t o r y - b y - c m d r - k a t t
Ja, ich hatte ihn schon öfters in der Kaserne gesehen, diesen jungen Soldaten, ich denke
 er ist so um die 18, oder 19, wurde auch mit mir einberufen, ich denke, wir sind so im
 selben alter, nur ist er ein wenig größer als ich. Und Blond, er hat sehr kurze Haare, und
 macht immer so einen sportlichen Eindruck. Ja, er ist eigentlich so der schönste Junge,
 den ich so in meinem Leben gesehen haben. Er sieht schon irgendwie Männlich aus, ist
 aber irgendwie schon sehr jugendlich. Eigentlich war er unbeschreiblich, ein Traumbild
   eines jungen Soldaten. Und vielleicht kann ich Ihn ja mal kennenlernen. Heute war
   endlich Freitag, das hiess, wir konnten alle nach Hause fahren, endlich mal, nach 3
  Wochen. Die meisten waren schon den ganzen Tag damit beschäftigt, ihr Sachen so
 zusammen zu kramen, was mir die einmalige Gelegenheit gab, mich ein wenig genauer
  in den anderen Zimmern umzusehen. Mittlerweile wusste ich ja, in welchen Raum er
  schlief, und ich schleich mich dahin. Es muss wirklich schon an ein Wunder grenzen,
 aber ich erwischte den Schlafraum, ohne das sich jemand darin befand. Ich konnte auch
 schon sein Bett lokalisieren, und sah seinen Kram der daneben lag. Und da fand ich sie
  dann auch, die Socken, die er anhatte. In den letzten 4 Tagen, denn die waren alle auf
  einem Manöver gewesen. Er musste sie erst vorher ausgezogen habe, denn sie waren
   irgendwie noch ein wenig feucht. Ich stopfte sie schnell in meine Hosentasche und
  verschwand so schnell es ging. In meinem Quartier angekommen, konnte ich erst mal
mein Diebesgut  begutachten. Ich wusste es waren seine Bundeswehr Socken und dieser
  Gedanke machte mich richtig an. Ich fühlte sie und roch daran. Es war ein einmaliger
   Geruch, so intensiv, eine Mischung aus Sprigerstiefeln und Schweiss, Ja so mussten
 auch seine Stiefel riechen, wenn man sie hätte und reinriechen könnte. Ich wurde immer
          erregter, der Gedanke, das ich an seine Socken riechen und lecken
  konnte, wenn er sie noch anhatte machte mich immer geiler, ich würde so gerne mal
  seine Stiefel lecken, mich von ihm anpissen lassen, und ihm durch die Tarnhose einen
 Blasen. Wenn er so vor einem Steht, sieht man erst, wie eng so eine Tarnhose anliegen
                     kann, und seine muskulösen Beine betont.
  Ich hatte ihn einmal beobachten können, wie er im freien mit nackten Oberkörper in
   seiner Freizeit mal sein Gewehr reinigte, es war ein Anblick sonder Gleichen, Etwas
  Erotischeres hätte es nie geben können. Langsam konnten wir uns fertig machen, und
   zum Bahnhof fahren, So konnte dann jeder in seinen Zug steigen, der ihn richtung
   Heimat bringt, auch ich machte mich bereit, packte meinen Kram ein, und natürlich
 auch seine Socken, die ich unauffällig vorne in meinem Rucksack drin hatte. So fuhren
 wir nun alles gemeinsam zum Bahnhof, einige, so auch ich gingen aber erst mal in einen
  Discount um ein paar Bier zu kaufen, damit die Fahrt nicht allzu langweilig wird. Da
standen auch schon die Züge und die Soldaten verteilten sich und verschwanden so nach
     und nach. Ich selber nahm mir vor, mir ein ruhiges Abteil zu suchen, das man
      zuschliessen kann, denn ich wusste, da kann man sich in ruhe mit sich selber
 beschäftigen. Als ich dann auch endlich eines fand, machte ich es mir erst mal ein wenig
     gemütlich und trank erst mal ein paar Bier, wartete bis der Schaffner kam und
    verriegelte die Tür. Nun konnte ich endlich wieder die geilen Bundeswehrsocken
 rausholen, sie rochen immer noch nach ihm, und seinen Stiefeln, ich hielt sie mir unter
   der Nase und atmete den soldatischen Duft tief ein, und liess die Erregungen in mir
  wirken. Und die Gedanken an ihn schweifen. Ich konnte nur noch an ihn denken, wie
  ich seine Stiefel lecke und er mich anpisst. Mir ein paar geile Befehle erteilt und mich
                           mit seinem Gewehr bedroht.
   Schnell trank ich noch mein Bier zu ende, denn ich merkte den unwahrscheinlichen
 Druck pissen zu müssen, die Situation veranlasste es, das ich mich breitbeinig hinsetzte
   und die Pisse langsam aber sicher in meine Bundeswehr Kampfhose laufen lies, die
 wohlige Wärme, kroch von meinen schenkeln langsam meine Beine herunter und suchte
   sich einen Weg in meine Springerstiefel, es wurde immer feuchter, auch in meinen
 Stiefeln fühlte ich wie meine Socken das geile Nass aufsaugten und meine stiefel immer
   schwerer wurden. Das Pissen nahm fast kein Ende, kein wunder, ich hatte ja auch
  schon drei Flaschen Bier getrunken, und war auch schon ein wenig bedödelt, Es war
    einfach nur geil. Ich roch an seine Socken und die Pisse lief mir meiner Tarnhose
    herunter, bis in die Springerstiefel. Mein Schwanz wurde immer härter, ich wurde
  immer erregter, und die Spannung stieg von sekunde zu sekunde. Es wurde langsam
  Zeit, das ich die Stiefel auszog, die ich an hatte. Mittlerweile hatte sich ja schon genug
  Pisse darin gesammelt, und ich war begierig, die Pisse aus meinen Stiefeln zu saufen,
 mein Socken auszulutschen bis ich jeden Tropfen Pisse wieder aufgenommen hatte. So
 löste ich den Knoten von in meinen Schnürsenkeln und zog erst mal den rechten Stiefel
   aus, den hielt ich mir über mein Gesicht und liess die Pisse, die sich in dem Stiefel
  befand, in meinen Mund ergiessen, es war ein so geiler Geschmack, der mich immer
  euphorischer werden ließ. Ich musste meinen Stiefel lecken, Die harte Gummisole in
 meinem Gesicht spüren, und sie sauber lecken, und sie immer wieder sauberlecken, bis
 der ganze Stiefel zu glänzen schien, dann zog ich den andern aus, und vollzog die selbe
  Prozedur auch mit diesem. Mein ganzer Körper war schon nass von der Pisse, die ich
 überall an mir verteilte, um die Pisse zu spüren und zu riechen. Dann holte ich meinen
 Schwanz raus und rieb ihn an der Sohle meiner Springerstiefel. Endlich konnte ich mir
  auf die Stiefel wichsen, wie ich es mir gewünscht hatte, die ganzen drei Wochen lang.
   Der Orgasmus war Krass, und ich spritzte den ganzen Stiefel voll, den ich in meiner
   Hand hielt, den anderen hatte ich mir unter die Nase gehalten, damit ich die ganze
 Dröhnung des geilen angepissten Stiefelgeruchs aufnehmen konnte. So war ich erst mal
 ein wenig befriedigt, und konnte mich auf den weiteren Weg nach Hause erst mal einen
                                   Antrinken.

Mittlerweile hatte ich schon die anderen Tarnklamotten angezogen, die noch dabei hatte,
  die feuchten angepissten Kampfhose und das Hemd packte ich in meinen Rucksack.
 Nur noch die schweren nasse Stiefel und die feuchten Socken erinnerten noch an meine
   Aktion. Aber diese Gefühl genoss ich, es war wunderbar hier rumzusitzten, Bier zu
   trinken und die nassen Stiefel zu spüren. So liess ich die Zeit vergehen und wartete
                       darauf endlich wieder zu hause zu sein.

 Der Zug rollte langsam dem Bahnhof entgegen und ich verliess das Abteil. Nur noch 10
 Minuten und ich war am Ziel meiner ersten Reise nach Hause. Der  Bahnhof war voll,
 so wie immer anscheinend an einem Freitag. Einige Soldaten hatten auch hier in dieser
 Stadt ihr Zuhause, und die meisten wurden von ihrer Freundin abgeholt, sie schon voller
 Sehnsucht auf die heimkehrer warteten. Naja, das war eigentlich nicht so mein Fall. Ich
      ging da lieber in die Kneipe, die sich am Bahnhof befand, da konnte ich noch
  weitersaufen und mich amüsieren. Eigentlich waren ja Prollkneipen nicht unbedingt so
    meine Abteilung, aber hier war es echt Uhrig und gemütlich. Man hörte Deutsche
 Schlager und trank was das Zeug hält. Heute war der Laden ja nicht so gut besucht, wie
   immer sassen da die Stammgäste herum und, was mich ein bisschen verwunderte,
   sassen da auch ein paar jugendliche Skinheads. Alle in engen Jeans oder Tarnhose,
 Stiefel und Bomberjacke. So eigentlich ein echt geiler Anblick. Sie schienen mich auch
  gleich gesehen zu haben als ich reinging und laberten etwas vor sich hin, was ich aber
 nicht verstand. Um die Jungs ein wenig besser Beobachten zu können setzte ich mich in
   die Nähe von Ihnen. Sie waren insgesamt zu acht. so zwischen 16-20 jahre alt, und
     auch nicht gerade nüchtern. Einige  sassen breitbeinig auf ihrem Barhocker und
 betranken sich. Und es viel mir immer wieder auf, wie Geil doch dieses Skinhead Outfit
   aussah. Vor allen die hohen weisgeschnürten Stiefel fand ich besonders geil. An die
   würde ich mich ja gerne mal ranmachen. Eine weile verging, da kam dann einer von
   denen auf mich zu. Er fragte mich, ob ich denn bei der Bundeswehr sei. ich bejahte
  seine Antwort, umschrieb ein wenig wie lange ich da bin und was ich so mache. Das
 schien sie wohl zu interessieren und der eine lud mich zu einen Bier ein. So hatte ich es
 irgendwie auch geschafft mich zu ihnen an die Bar zu setzten. Eigentlich waren sie ganz
 nett und wollten in ihrem nicht ganz nüchterne Zustand ziemlich viel wissen. Besonders
 der eine, der wie ich später dann erfuhr 17 Jahre alt war und bei seinen Eltern wohnte,
   weil er arbeitslos war. Er war oft hier in der Kneipe und traf sie so mit den anderen
   Skins. Er war mir von allen so der sympathischem, und wir kamen auch schnell ins
     Gespräch. Wir unterhielten uns über Flugzeugmodellbau und über Flugzeuge so
 allgemein, Und ich erfuhr, dass er ein totaler Flugzeugfanatiker war. Was mir ganz recht
  war, denn ich liebe ebenfalls Flugzeuge, und baute auch Modelle zusammen. Wie die
 Zeit verging, beim Labern und Saufen. Die meisten wollten weiterziehen, irgendwo hin
in eine Disko oder so und verabschiedeten sich. Wir beide blieben noch hier und tranken
 noch was. Nachdem die andern Skins gegangen waren wirkte er Junge irgendwie etwas
 anders, er sah mich intensiver an, und blickte verstohlen auf meine Stiefel, Ein Gedanke
 rannte mir durch den Kopf, aber ich dachte das, das nicht sein könnte. Interessiert sich
  etwa dieser Skinhead für mich? Vielleicht sollte ich es herausfinden, was sollte schon
  passieren? Am Montag bin ich ja eh einen Monat weg und bis dahin werden die sich
  wohl nicht mehr mit mir gedanklich beschäftigen. Also sprach ich ihn auf seine Stiefel
    an. Wo er die denn her hätte. Diese Frage schien Wunder zu bewirken, den nun
  schwärmte er von seinen Stiefeln, wie viele er hatte, welche Höhe und wie er sie am
   besten Schnürt. Seit wann er welche hat und und und. Ich hatte noch nie in meinen
  Leben ein so intensives gespräch über Stiefel. Es machte fast den Eindruck, als seinen
  sie für ihn eine Art Religion geworden. Dieser Gedanke gefiel mir und hört ihm gerne
  zu. Doch die Zeit verstrich, und wie es schien wollte die Kneipe langsam zu machen.
 Müde war ich nicht, er anscheinend auch nicht und fragt mich, ob ich nicht Bock hätte
 mit ihm noch was trinken zu gehen, und erwähnte so ganz nebenbei, er hätte zu Hause
  noch ne Kiste Bier im Keller stehen. Das war natürlich ein Angebot, das man niemals
 unterschlagen sollte. So führen wir zu ihm nach Hause. Seine Eltern waren mal wieder
  nicht da, wie er sagte, treiben sie sich öfters Nachts rum. Es macht ihnen auch nichts
aus, wenn er sich irgendwie rumtreibt und Kumpels mit nach Hause bringt. Wir machten
  es uns in seinem Zimmer gemütlich, hörten OI-Musick und tranken Bier. Breitbeinig
  sass ich neben ihm auf seinem Bett. Dann ging er plötzlich, meinte nur er ginge mal in
  die Küche um zu Checken was noch Trinkbares da war. Das gab mir die Zeit, mal ein
 wenig intensiver sein Zimmer zu betrachten. Überall an den Wänden hingen Bilder von
         Kampfflugzeugen, Panzer und Soldaten. An der decke hingen ein paar
  Modellbauflugzeuge herunter. Er hatte sogar einen Bundeswehrschlafsack in seinem
    Bett, denn ich mir nehmen wollte um es mir gemütlicher zu machen. Als ich den
   Schlafsack zu mir herzog sah ich, das auch ein Paar 20Loch Ranger in seinem Bett
 lagen. Die nahm ich natürlich und sah sie mir genauer an. Sie waren richtig sauber und
   glänzten, als ich in sie hineinroch bemerkte ich aber, dass sie ein wenig nach Pisse
  rochen, und las ich mit der Hand in die Stiefel hineinfuhr, fühlte ich, das sie auch ein
 wenig Nass innendrinn waren, er muss vor kurzen erst in die Stiefel hineingepisst haben.
  Denn es war Warm in seinem Zimmer, und da trocknet das ja schnell wieder ein. Ich
 leckte mal kurz an einem der Stiefel und schmeckte auch den salzigen Geschmack. Da
 war mir alles klar. Ich legte die Stiefel neben mir und wartet, bis er wieder kam. Da kam
 er ja dann auch, und sah, das ich seine Stiefel die in seinem Bett lagen gefunden hatte.
  Er sah mich kurz an, dann die Stiefel und beschrieb mir, wie er mit seinen Stiefeln ins
  Bett geht, das er sie zum Einschlafen brauchte, und das es doch normal sei, Stiefel im
  Bett zu haben. Ich meinte nur, das es normal ist. Da nahm er die Stiefel sah mich an
 und streichelte sie. Dann legte er sich auf das Bett, genau so, das ich direkt seine Stiefel
  vor mir liegen hatte. Die Stiefel, die in seinem Bett hatte legte er sich auf seine Brust
   und spielte an ihnen rum. Ich traute mich erst nicht, berührte aber dann doch seine
  weisgeschnürten 20 Loch Ranger die er anhatte. Aus meinen Berührungen wurde ein
 Streicheln, das immer heftiger sich an den Stiefeln vorarbeitete. Ich legte mich näher zu
   seinen Stiefeln hin, und berührte mit meiner Zunge das Objekt der Begierde. Seine
   Stiefel, die so eng an seinen Füßen anlagen und im Dämmerschein der Mitternacht
 glänzten, zogen mich immer mehr in ihren Bann. Ich wollte sie in meiner Fresse spüren,
   von ihnen getreten werden, vor ihm auf der Erde liegen und sie von unten bis oben
  sauberlecken, bis jeder Millimeter von Meiner Zunge abgetastet wurde. Er zog sich da
 T-Shirt aus, das er anhatte und zog seine Bomberjacke an, legte die Stiefel die er neben
    sich liegen hatte auf seine nackte Brust um die Solen zu spüren, die er streichelte,
 während ich immer wilder an seinen Stiefel leckte. Dann stand er schnell auf, stellte sich
breitbeinig in die Mitte seines Zimmers und befahl mir mich unter ihn zu Legen. Denn er
  musste Pissen, und wollte mir die volle Ladung Pisse auf meine Bundeswehr Uniform
 geben. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und legte mich unter ihm. Dann liess er die
 Pisse laufen. Ich sah, wie seine Ende Jeans immer dunkler an den stellen wurde, wo die
  Pisse entlanglief, bis die ersten Tropfen mich erreichten, die ich begierig versuchte mit
dem Mund aufzufangen. Doch dann machte er den Reisverschluss seine Jeans auf, holte
   seinen Schwanz hervor und liess den Strahl voll über mich ab. Er Pisste ohne Ende,
   denn er war extra nicht auf Toilette gegangen, damit's richtig viel wird. Nun lag ich
 endlich da, wie ich es immer mir erwünscht habe, und liess mich in meiner Bundeswehr
 Uniform von einem 17 Jährigem Skinhead anpissen. Das muss das Gefühl von absoluter
 sexuellen Hingabe sein. Wahrer Soldaten oder besser gesagt Soldaten-Skinhead-Sex. Er
 lenkte den Strahl direkt auf seine Stiefel, damit sie richtig voll von Pisse sind, damit ich
   sie wieder trockenlecken kann. Und während ich die Pisse von seinen Stiefel leckte,
  pisste er mir in die Fresse. Er befahl mir mich auf das Bett zu setzten, dann stellte er
 sich vor mir, damit ich seinen geilen Skinhead-Schwanz Blasen kann. Und während ich
 ihm einen Blies, pisste ich mir in meine Bundeswehr Tarnhose. Spürte seinen Schwanz
 im Mund, und die warme Pisse in meiner Hose. Dabei versuchte ich einen seiner Stiefel
   zu ergattern. Ich schnürte sie auf, und zog ihm einen aus, was mit ein wenig mühe
    verbunden war, aber es ging. Der Stiefel war richtig nass innendrin, seine weissen
    Tennissocken waren schon richtig grau. Er muss sie schon eine weile angehabt zu
  haben, und ich nahm wieder diesen Geilen Geruch von Schweiss, Stiefeln und Pisse
  war, wie die geklauten Socken von dem geilen Soldaten, nur noch intensiver, frischer.
  Ich presste mir seinen Socken unter die Nase, rieb mein ganzes Gesicht mit Ihnen ein.
 Verkroch mich fast in seinen Stiefel und blies ihm dabei einen. Doch dann setzte er sich
 neben mir aufs Bett und befahl mir, meine Stiefel auszuziehen. ich tat was er sagte, wie
   ein guter Soldat, und übergab ihm meine Stiefel. Die sah er sich genau an, roch an
   ihnen, und leckte daran. Dann aber legte er sie bei Seite, setzte sich auf den Boden,
  direkt vor mir und leckte meine Füße und Socken, zog mir die Socken aus und leckte
  gierig meine Füße. Jede einzelne Zehe bekam eine behandlung mit seiner Zunge. Mit
  immer mehr hingabe bearbeitet er mich. Und es wurde heftiger. Wir unternahmen in
      dieser Nacht noch so einige Experimente, und wichsten gemeinsam auf seine
      Stiefelsammlung die vor uns auf dem Bett lag. So wurde in dieser nacht eine
Freundschaft und Liebe geboren, die Seinesgleichen noch sucht. Seit dieser Nacht werde
   ich jeden Freitag von einem  Skinhead vom Bahnhof abgeholt, und verbringen das
  Wochenende zusammen. Die Socken, die ich dem Soldaten entwendet habe, habe ich
  ihm noch in dieser Nacht geschenkt, als Zeugnis unserer Liebe. ich habe von ihm ein
  Paar weisgeschnürten Ranges bekommen, die ich seitdem immer trage, wenn ich die
 Springerstiefel nicht anziehen muss.